Tiefenentspannung

Wir alle kennen es, wir spüren diese innere Unruhe in uns und haben mittlerweile Schwierigkeiten, wieder in die Entspannung zu gehen. Wir liegen abends im Bett und "kommen gar nicht runter". Die Gedanken stehen nicht still, der Kopf macht ein Update nach dem anderen, es quälen Schlafstörungen und morgens geht das gleiche Spiel wieder von vorne los. Tagsüber drückt der Magen, der Kopf brummt, wir sind verspannt, die Ohren piepsen, die Augen flimmern, HALT!

 

Mit Tiefenentspannung in Hypnose den Stress vergessen, den Alltag beiseite schieben, sich endlich Zeit für sich selbst nehmen und sich um das kümmern, was das wichtigste in unserem Leben ist: man selbst!

 

Das Ziel der Tiefenentspannung ist es, eine extreme Beruhigung zu erlangen um somit dem Körper die Möglichkeit zu geben, völlig zu entspannen. Das geschieht dank dem äußerst beruhigenden Effekt auf das vegetative Nervensystem sehr schnell.

 

Sie liegen bequem auf einer Liege, wenn Sie möchten gemütlich zugedeckt und ruhen.

Sie haben die Wahl ob Sie während der Entspannungshypnose zusätzlich eine Fantasiereise machen möchten.

 

Wenn Sie nun denken: naja dann kann ich mich ja auch zu Hause hinlegen und schlafen, oder den Fernseher anmachen und mich mit "einschläfernden" Worten berieseln lassen, dann denken Sie falsch, da eine Hypnose eine stärkere Entspannungswirkung hat, als Schlaf selbst. Warum das so ist, ist schnell erklärt:

 

In der Hypnose werden Sie von mir schrittweise gebeten, sich auf ihre einzelnen Körperteile zu fokussieren. Hierbei senden Sie unbewusst, geführt von meinen Worten, kontinuierlich Abfragesignale an Ihr Gehirn (speziell den somatosensorischen Kortex = der Bereich, der für die körperliche Wahrnehmung verantwortlich ist) aus.
Dieser hat eine Art "Ausblendefunktion" für Störwahrnehmungen. Wenn Sie nun in verschiedene Körperregionen hineinfühlen, in denen gerade nichts Konkretes geschieht, dann nimmt ihr Gehirn das als "unnütze Störungen" wahr und beginnt seine Sensibilität herunterzufahren, ähnlich wie wenn man den Lautstärke eines Radios langsam zurückdreht.
Sie werden also wahrnehmungsunempfindlicher, gleichzeitig schaltet sich auch der motorische Kortex (der benachbarte Bereich im Gehirn, der für die willentliche Bewegung der Muskulatur verantwortlich ist).

 

Durch die gemeinsame Abschaltung dieser beiden Hirnareale entsteht ein tiefer Entspannungseffekt, der auf andere Art kaum zu erreichen ist.